Die St. Ingberter Grünen fordern die Stadtverwaltung auf, sich beim Landesbetrieb für Straßenbau
für den verkehrssicheren Ausbau und die Beleuchtung des Mitfahrerparkplatzes an der Autobahnanschlussstelle
St. Ingbert-Mitte an der Parallelstraße einzusetzen.
"Der Parkplatz ist seit Jahren ein Provisorium. In der Schotterdecke befinden sich mittlerweile tiefe und
breite Ausbrüche, die eine Gefahr für Fußgänger und Autos darstellen", erklärt Christian Bohr, Vorstandssprecher
der St. Ingberter Grünen.
Der Mitfahrerparkplatz bedürfe zudem einer Beleuchtung, die besonders in der dunklen Jahreszeit
wichtig sei, wenn viele Berufspendler in den Morgen- bzw. Abendstunden den Parkplatz nutzten.
Bohr: "Der Parkplatz liegt versteckt hinter einem Erdwall und ist schwer einsehbar.
Insbesondere in den dunklen Abendstunden fühlen sich viele Menschen unsicher, die den Parkplatz nutzen möchten.
Auch Fahrzeugeinbrüchen und Müllablagerungen sind dadurch Tür und Tor geöffnet." Außerdem gehe von den Ausbrüchen in
der Schotterdecke und der fehlenden Begrenzung des Platzes gerade in der Dunkelheit eine erhöhte Gefährdung aus.
"Durch einfache Parkplatzmarkierungen könnte zudem der Parkraum effizienter genutzt werden. Damit ließe sich auch
der zunehmenden Nutzung durch Berufspendler Rechnung tragen", so Bohr. Zudem müsse die gefährliche Ein- und Ausfahrt
von bzw. zur Parallelstraße, die in einer Kurve liegt, durch ein Tempolimit von 30 Kilometern pro Stunde und das
Aufstellen von Gefahrenzeichen entschärft werden.







