Die Bevölkerung St. Ingbert schrumpft. Um dem zu entgegnen, haben wir die NEUBÜRGER -AGENTUR beantragt und durchgesetzt. Sie engagiert sich, neue Bürger für St. Ingbert zu werben. Für Neugeborene gibt es ein Begrüßungsgeld. Diese familienfreundliche Politik werden wir noch verstärken.
Der Oberbürgermeister hat die frühere Frauenbeauftragte zermürbt, so dass sie die St. Ingberter Verwaltung verlassen hat. Die GRÜNEN haben gegen den Widerstand des OB die neue FRAUE N - BEAUFTRAGTE erkämpft. Sie ist täglich im Rathaus zu erreichen. Sie sollte nach unserer Ansicht in Zukunft mehr Frauenveranstaltungen in der Stadt Durchführen.
Wir GRÜNEN haben uns seit Jahren dafür eingesetzt, dass die BETREUUNG der KINDER
in den freiwilligen Ganztagsschulen von der reinen Beaufsichtigung zur qualifizierten
Betreuung hingeführt wird. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist erreicht. Die
Stadt hat nun, auch auf Druck von uns, die Betreuung in ihre Hände genommen und mehr
qualifiziertes Personal eingesetzt. Wir werden für noch mehr qualifizierte, pädagogische
Betreuung kämpfen. Ebenso wollen wir Kind gerechtes, gesundes Essen durchsetzen.
Mittelfristig wollen wir echte Ganztagsschulen z.B. in Form einer GESAMTSCHULE.
Die Stadt fordern wir auf, sich für mehr Lehrer und kleinere Klassen einzusetzen.
Wir üben Druck über unsere Landtagsfraktion auf die Landesregierung aus.
Ebenso wollen wir mehr SOZIALARBEITER und SCHULPSYCHOLOGEN für unsere Schulen erstreiten
In den Schulen muss mehr PRÄVENTION gegen Gewalt, Drogenkonsum und gegen Alkoholmissbrauch betrieben werden.
Es bestehen seit Jahren lange Wartelisten auf KRIPPENPLÄTZE. Nun endlich haben womit
durchgesetzt, dass in 2009 und 2010 über 60 weitere Krippenplätze in städtischen
Einrichtungen und Einrichtungen freier Träger gebaut werden. Entsprechend den Prognosen
bis 2012, benötigen wir noch 50 weitere Plätze.
DAFÜR TRETEN WIR EIN.
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